Psychotherapie in Wiesbaden 

und im Rheingau-Taunus-Kreis

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

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Die Behandlung in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie erfolgt in der Regel nicht öfter als einmal wöchentlich. Therapeut/in und Patient/in sitzen sich gegenüber. 

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Tiefenpsychologisch arbeitende Therapeuten gehen davon aus, dass psychische Störungen ihre Ursachen in frühen lebensgeschichtlichen Erfahrungen haben. 

Das bedeutet, dass Krankheitsentstehung, Krankheitsbewältigung und Verhalten weitgehend von unbewußten Faktoren / Motiven gesteuert werden. 

Jeder Mensch erlebt in der Kindheit und Jugend Konflikte, die verarbeitet werden müssen. Wenn man – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage war, diese Konflikte „angemessen“ zu lösen oder zu bewältigen, dann bleibt aus tiefenpsychologischer Sicht der Konflikt unbewußt erhalten. 

In besonderen Krisen- und Belastungssituation, z.B. hervorgerufen durch Stress, Krankheit, Verlust oder Trennung kann es dazu kommen, dass die bisherigen Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen und unbewältigte unbewußte Konflikte aktualisiert werden, die sich in Form von psychischen oder körperlichen Symptomen ausdrücken. 

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In der Therapie richtet sich die Aufmerksamkeit des Therapeuten auf die interpersonelle Beziehung zwischen Patient und Therapeut. Hier spiegeln sich die Sozialbeziehungsmuster des Patienten und seine inneren Konflikte wider, die in der therapeutischen Beziehung bewußt und erlebbar gemacht und auf dem Hintergrund der Lebensgeschichte bearbeitet werden. 

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Die Höchstzahl der Behandlungsstunden, die von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, liegt bei 80 Stunden, in Ausnahmefällen bis zu 100 Stunden. 

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die dieses Verfahren anwenden finden Sie auf unserer Liste "Psychotherapie für Erwachsene" 

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